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Galerie arToxin
Die Galerie arToxin versteht sich als ein Ort für spartenübergreifende Ausstellungen und Veranstaltungen, bei denen vor allem aktuelle Positionen bildender Kunst und Musik im Mittelpunkt stehen. Das Publikum ist eingeladen, ein Kunsterlebnis zu genießen, das von der gegenseitigen Befruchtung verschiedener Disziplinen lebt.
JAHRESAUSSTELLUNG 2025 noch bis 31.Januar in der Galerie zu sehen. Die Ausstellung zeigt Klein- und Mittelformate der Künstler*innen, die 2025 in der Galerie Einzelausstellungen hatten:
Caroline Krause / Malerei, Ben Goossens / Papierarbeiten. Julia Smirnova / Fotografie. Bruno Kuhlmann / Malerei + Zeichnung. Michael Nischke / Fotografie
Bild oben: Ben Goossens, o.T. #22, 2025, Sprühfarbe auf Transparentpapier auf Acryl Glas, 34 x 45 cm;
darunter: Bruno Kuhlmann, 2024, 88 x 82 cm, Öl und Acryl auf Leinwand
Bilder oben: aktuelle Ausstellungsansichten der Jahresausstellung 2025
Nicht ohne Grund steht die Galerie also offen für Lesungen und Live-Konzerte, an denen auch ausstellende Künstlerinnen und Künstler teilnehmen – viele von ihnen sind auch Musikerinnen und Musiker. Seit Beginn unserer Tätigkeit hat Live-Musik, insbesondere improvisierte Musik, einen festen Platz im Programm.
Kommende Veranstaltung
Als nächstes Highlight präsentiert arToxin das experimentelle Musikerduo
Ardhi Engl und Mark Polscher
Mittwoch, den 28. Januar 2026 um 19:30 Uhr
Mark Polscher – Synthesizer
Komponist und Multiinstrumentalist, studierte bei Joe Mubare und Karlheinz Stockhausen. Sein Werk umfasst Orchester- und Chorwerke, Musiktheater, Kammermusik sowie elektronische Musik und Klanginstallationen. Durch seine langjährige Theaterarbeit, auch als Regisseur, sind viele seiner Kompositionen als szenische Musik mit elektroakustischer Aufführungspraxis gestaltet.
Foto: Mark Polscher
Ardhi Engl – selbstgebaute Instrumente
Der indonesisch-bayerische Gitarrist, Multiinstrumentalist und Instrumentenerfinder Ardhi Engl studierte klassische Gitarre sowie indonesische und orientalische Musik. Sein Schaffen ist vor allem in der zeitgenössischen, frei improvisierten Musik verankert. Er komponiert, spielt und konzipiert Musik und Videoinstallationen für zeitgenössischen Tanz, Theater und Literatur und wurde mit dem Förderpreis der Landeshauptstadt München ausgezeichnet.
Foto: Ardhi Engl
Weitere Arbeiten von Künstlern, die in der Jahresausstellung, noch bis 31.1. zu sehen sind:
Oben: Michael Nischke, Hacker Brücke V, 60x80cm, Pigmentprint auf Aluminium, 2018, Auflage 10; Einzelausstelliung 24.10.-27.11.25
Julia Smirnova, Billard Table and two Lamp, 2022, analoge Fotografie, Pigmentdruck, 15,6×15,6 cm Bildgröße, 33×34 cm Rahmengröße, Edition: 3+1 AP, Bildrechte: Julia Milberger, 27.6.-31.7.25 in der Galerie
