Mio Okido
Der Tagalptraum
18.06.2026 – 26.07.2026
Mio Okido beschäftigt sich mit kollektiver Erinnerungskultur im globalen Kontext. Sie studierte an der Tokyo University of the Arts (B.A.), verbrachte währenddessen ein Auslandsjahr an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle und setzte ihr Studium an der Weißensee Kunsthochschule Berlin (Diplom) sowie am Institut für Kunst im Kontext der Universität der Künste Berlin (M.A.) fort. 2023 war sie Stipendiatin am Berliner Museum für Asiatische Kunst, wo sie den imperialen Kontext der japanischen Sammlung erforschte; dies mündete 2024 vor Ort in ihrer Einzelausstellung »Erinnerte Bilder, imaginierte Geschichte(n) – Japan, Ostasien und ich«. Im selben Jahr zeigte sie ebenfalls im Humboldt Forum ihre Arbeiten zur Migrationsgeschichte der DDR in der Gruppenausstellung »ÜberGrenzen«. In München performte sie 2024 innerhalb der Gruppenausstellung »The 3rd Two« in der Galerie der Künstler:innen und aktuell nimmt sie an der Ausstellung »Up Close – Goldrausch 2025« in der Galerie im Körnerpark in Berlin teil.
Die Ausstellung im Kunstraum München wird kuratiert von Alexander Steig.
Mio Okido, »Die Fassade des Gesichts (Facial Facade)«, 2024, printed fabric. Photo © Mio Okido, VG Bild-Kunst, Bonn 2025
Holzstr. 10 / Rgb.
80469 München
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Öffnungszeiten
Mi – So 14.00 – 19.00 Uhr
eingeschränkt barrierefrei
